VERANSTALTUNG

42. Linnenbauer Fahrt

Herforder Motorsportclub 1923 e.V. im ADAC

11.04.2026

TEAM

Hans-Georg Sonnendecker / Frank Schäfer

auf

BMW 2002 L

Bei der ersten sportlichen Fahrt mit dem 02 sind wir in Herford bei aprilhaftem Wetter an den Start gegangen. Anfang April hat es hier in der Vergangenheit schon mal geschneit. Dieses Mal war es ziemlich kalt, aber sonnig und trocken (Staub!). Abends fing es dann an zu regnen und auf der Rückfahrt hat es geschüttet.

Der Saisonstart in Herford kommt gut an, dieses Mal gab es ein Rekord-Nennergebnis: ich habe notiert: 33 Wanderer, 47 Tourensportler und 20 Sportler (in den jeweiligen Wertungsgruppen). Insbesondere 20 Sportler sind sehr gut, das zeigt, es gibt genug Teams, die den Anspruch suchen. Und z.T. von weit weg nach Herford kommen. Soviel kann man hier also nicht falsch machen.

TEILNEHMER-BERICHT

Organisation (vor und während der Veranstaltung)

Nach zig Teilnahmen bei der Linnenbauerfahrt wissen wir, hier sind Profis am Werk, die selber sehr aktiv an Rallyes teilnehmen. Vorab-Organisation und Ablauf am Tag der Veranstaltung war wieder reibungslos (also kein „haben wir schon immer so gemacht-Effekt“). Die Nennung erfolgt hier online, jedoch nicht über das ADAC-Portal. Die Papierabnahme am Fahrzeug durch die strenge Dame war genau, aber problemlos. Bei den diversen ZK und Wertungsprüfungen lief alles glatt, keine Staus der Leerzeiten. Viele freundliche Helfer und eine positive Stimmung. So sollte es immer sein.

Note: 1

Strecke

Für den 42. Jahrgang ist die Linnebauer Fahrt einen neuen Weg gegangen. Das Rallyezentrum wurde vom BildungsCampus in Herford zum Gasthaus Janzen in HF-Falkendiek verlegt. Hier waren Start, Mittagspause und Ziel.

In der Folge wurden vormittags und nachmittags zwei Runden westlich und östlich dieser Lokalität gefahren. Zunächst, lt. Fahrtleitung, eine Runde um das „Hückermoor“, nach der Pause dann durch das Lippische Bergland.

Gerade die erste Etappe führte uns in noch unbekanntes Gebiet. Allerdings gab es hier diverse Ortsdurchfahren mit Tempo 30 und Drempeln. Nachmittags dann zum Teil großartige Aussichten auf die Porta Westfalica und immer wieder sehr bergige Abschnitte, die dem Fahrer viel geboten haben. HG hat sich am Steuer des 02 wieder „wie 25“ gefühlt, was nicht nur, aber auch, an der Strecke gelegen hat. Der Zustand der Straßen war, wie in den Vorjahren, eine Katastrophe. Die Fantastilliarden aus dem „Sondervermögen“ (siehe Bericht 2025) sind halt doch nicht in den Straßenbau geflossen. Ach, was.

Bei der Fahrerbesprechung wurde eine einzelne Stelle mit „Naturweg“ beschrieben. Tatsächlich war es wie bei Herrn Grützenbach: 98% Asphalt, der Rest fester Schotter (oder so ähnlich). Wir mussten immer wieder knietiefen Schlaglöchern ausweichen und sind zweimal sehr hart aufgesetzt. Traditionell ging es auch durch Kirchheide (wir trauern immer noch der Lippischen Berglandfahrt hinterher) und Schwarzenmoor. Hier dieses Mal kein Magnus Korff-Gedächtnis-Punkt.

Insgesamt kann man über die Strecke nicht meckern.

Note: 2+

Fahrtunterlagen

Die Fahrunterlagen waren „business as usual“, wobei der 2-seitige Fahrerbrief auf festen Karton gedruckt war. Das Roadbook war, wie bisher, leider nur getackert, so dass es schnell zerfledderte. Hier würde ich mir wirklich eine ordentliche Spiralbindung wünschen. Neben dem bekannt alten Kartenmaterial wurde bei einigen Aufgaben erstmals auf neuere Kartendarstellungen zurückgegriffen, die an Google Maps erinnerten und sehr blass und detailarm waren. Sicherlich war das Absicht.

In Aufgabe 17 führte die Idealstrecke über einen Abschnitt, der als „Privatweg“ beschildert war. Das war aber ein Schild der Anwohner, kein Schild nach STVO. Hier hatte der Fahrtleiter den Weg per Hand durchgestrichen. Es wäre wohl fair gewesen, diese Veränderung bei der Fahrerbesprechung zu kommunizieren. Wenn ich schon eine Fahrerbesprechung mache, sollten nicht nur launige Worte fallen, sondern auch die handfesten Veränderungen zur Sprache kommen.

Die Bordkarten waren wie immer ohne Makel gestaltet.

Note: 2

Aufgabenstellung

Bei der Linnenbauerfahrt gibt es kein kompliziertes Regelwerk mit Gehirntod, sondern nur die Basics: Einbahnstraßenprinzip, Kreuzen verboten, Punkte auf den zweitkürzesten Weg anfahren, kürzeste Verbindung. Insofern kann man sich hier während der Veranstaltung nur schwerlich ver-fahren. Aber, man kann eine Menge übersehen. Denn der Clou, die Fallen, liegen in den Details, die auch mal nur nanometergroß sein können, wenn der Fahrtleiter zu Hause am PC größer zieht, als jeder sonst es kann. Das macht hier den Reiz aus, wenn man ihn kennt und zu schätzen weiß. Der Fokus der Fallen lag dieses Mal auf kürzesten Verbindungen (die dann doch anders sind, als man meint), Kartenfehlern und einer Grenzannäherung mit Pfeilen (eine Herforder Eigenkreuzung, siehe unten).

In der Sportlichen Wertung gibt es weiterhin Barrikaden, Grenzannäherungen und auch mal Fahren nach Topographie, wie bei der HERO-Rallye üblich. Dieses Mal fand ich die Aufgabenstellung eher „herkömmlich“, die Barrikaden und Grenzannäherungen eher „einfach“ – also weniger komplex, dafür aber im Detail sehr trickreich. Die „virtuelle Chinesenrallye“ auf einem Werksgelände (Hillpark) war doch sehr einfach. Das haben wir in den Vorjahren auf dem Gelände der Autobahnmeisterei schon deutlich schwieriger erlebt.

Insgesamt kam mir das Anspruchsniveau eher tourensportlich als sportlich vor. Für den Saisonbeginn muss das nicht verkehrt sein, und die neunschwänzige Ori-Peitsche muss ich nicht haben. Allerdings musste zügig eine Art 40er Schnitt gefahren werden, sonst bekam man Probleme an der ZK. Hier mussten wir uns zum Teil doch sehr sputen. Ein Durchschnittsverbrauch von ca. 14,5 Litern ist dann durch den Weber-Doppelvergaser geflossen. Schlürf.

Note: 2

Wertungsprüfungen

In unserer sportlichen Wertungsgruppe gab es insgesamt sechs Wertungsprüfungen als Sollzeitprüfung, davon eine geheime („Grüne“) WP. Alle WP waren extrem professionell gemacht, auch wenn einmal Hunde rumgelaufen sind (Treffer ergaben keine Zusatzpunkte).

Im Ernst, auch hier merkt man die Erfahrung der Veranstalter. Die geheime WP war auch fair platziert.

Note: 1

Verpflegung und Ambiente

Mit dem BildungsCampus und den Lokalen davor (wir waren mal im Ratskeller in Herford und auch mal bei einem Spargelbauern untergebracht), war man in Herford schon gut aufgestellt. Nun waren wir gespannt, was das neue Lokal eher Abseits vom Schuss bringen würde. Die Google-Bewertungen habe ich vorher gelesen, und die waren eher gemischt.

Tatsächlich war es aber fast eine Offenbarung. Ich soll ja nicht so viel über Essen schreiben meint Herr L., aber was es hier gab, setzt Maßstäbe für alle zukünftigen Veranstaltungen. Alle Schnitzelbuden, Autohäuser, Bierzeltgarniturenzelte, etc. können einpacken. Im Gasthaus Janzen gab es Ambiente und Verpflegung vom Feinsten. Beim Frühstückbuffet ist einem fast die Kinnlade runter geklappt. Aber im positiven Sinne. Wo gab es schonmal Eiermuffins und Obstplatten? Auch Abends war das Buffet hervorragend- und mal was anderes. Der Tisch- und Getränkeservice war hingegen eher eingeschränkt, hier kam das Personal wohl nicht so ganz mit und man musste an die Bar gehen. Insgesamt aber eine total positive Überraschung und ein echtes Highlight.

Zum positiven Ambiente zähle ich auch die Flasche Metternich-Sekt am Ziel, jedoch nicht die Pokale. Das sind leider immer noch total scheußliche riesige Blechpötte, die man eigentlich nicht haben möchte. Finde ich sehr schade, denn das entspricht aus meiner Sicht auch nicht dem hohen Anspruch, dem man hier sonst gerecht wird.

Zum Kapitel Ambiente gehört auch: Die Rahmenbedingungen im Gasthaus Janzen und im Ablauf am Abend haben es ermöglicht, mit anderen Teilnehmern gut in Kontakt zu kommen. Es mag am Saisonbeginn liegen (neues Jahr, man hat sich länger nicht gesehen), aber die Stimmung unter den Teilnehmern habe ich als sehr angenehm und „schön“ empfunden. Hingegen: Das einzelne Teilnehmer jetzt schon Mittags ZK-Posten bedrängen ist eine neue Eskalationsstufe, die echt nicht sein muss. Auch Karl-Gustav war ein Schlitzohr, aber eines mit Charme.

Note: 1+

Auswertung und Ergebnisaushang

„Die Fahrt war super, bis man im Ziel war“ – Alte Teilnehmerweisheit von H.R. aus B. Man kennt das Drama der Diskussionen, korrigierten Aushänge und Wartezeiten bis kurz vor Mitternacht. In Herford gab es einen wirklich sehr frühzeitigen Aushang: erst die WP-Zeiten (für uns: naja!), dann die Musterlösungen von Etappe 1 und 2 und dann die Musterbordkarten. Der Fahrtleiter war für Fragen und „Anmerkungen“ persönlich ansprechbar, was ich sehr schätze.

Im Vergleich zu den Vorjahren gab es aus meiner Sicht weniger das Problem der vorab schon korrigierten Musterbordkarten, oder ich habe es nicht mitbekommen. Am Ende gab es dann, leider, doch wieder bei 2-3 Aufgaben erhöhten Diskussionsbedarf aufgrund der fehlenden Eindeutigkeit. Das ist die Folge der hier gewählten Aufgabenstellungen (siehe oben und weiter unten), wenn das Niveau der Tricks noch eine Umdrehung weiter gedreht wird und staubkorngroße schwarze Punkte entscheidende Bedeutung erlangen. Da die Teilnehmer der sportlichen Klasse auch in Bezug auf die Auswertung einen gewissen Anspruch haben, sollten die Aufgaben schon wasserdicht sein und weitestgehend keinen Interpretationsspielraum liefern.

Insgesamt fand ich die Aufgaben aber doch gelungen, gerade die diversen Kartenfehler und auch die „Nummer“ mit der DK und dem anschließenden „U“ in Kirchheide waren großes Ori-Kino. Das ich mit der kürzesten Strecke so meine Problem habe, dürfte bekannt sein. Daher haben wir immer wieder nach der Methode von Karl-Gustav gemessen, was aber auch nicht immer eindeutig war. Dann sind wir beide Varianten abgefahren mit dem Tripmaster.

Note: 2

Siegerehrung, Pokale und Nachbetreuung

Die Siegerehrung konnte gegen 21 Uhr starten, was total ok ist. Etwas ungünstig fand ich, dass der Sprecher auf der Bühne stand und die Platzierten die Pokale dann neben der Bühne in einer Art dunklen Ecke überreicht bekamen. Es wurden seitens des Veranstalters hier auch keine Fotos gemacht. Das geht m.E. besser / stilvoller. Es war mehr eine Pokalvergabe als eine Siegerehrung. Die Pokale waren, siehe oben, gruselig. Die Ausnahme stellte der Pokal für den/die besten WP-Fahrerin dar. Der war vom Ehrenvorsitzenden privat gespendet, eine super schöne Geste. Besser als ein Damenpokal 🙂

Da bereits vor der Siegerehrung alle Ungereimtheiten geklärt werden konnten, musste eine Nachbetreuung nicht in Anspruch genommen werden.

Damenpokal? Zum Glück nicht, sondern bestes Ergebnis aller Klassen in der WP 1.

Note: 3+

FAZIT

Die 42. Linnenbauer Fahrt bot wieder einen sehr gelungenen Saisonstart in Westfalen. Das neue Start- und Ziellokal konnte auf Anhieb mehr als überzeugen und sorgte bei den Teilnehmern für einen deutlich positiven Überraschungsmoment. Der Rest der Veranstaltung war auf gewohnt hohem Niveau – sowohl für Fahrer, als auch Beifahrer wurde viel geboten. Die speziellen Spezialaufgaben sorgen nach wie vor für Diskussionen, aber das gehört (hier) wohl dazu.

Gesamtnote: 1

IMPRESSIONEN

Weitere Bilder im BMW 02 Blog von Dr. No – Klick!

Ergebnisaushang 20:19 Uhr

Ergebnisaushang 20:33 Uhr

… erkennen Sie den Unterschied? …

Aufgaben

Direkt am Anfang wurde man ori-technisch hinter die Fichte geführt. Eine Alfred-Lampa-Gedächtnis-Überlappung. Die keine war, denn in der Aufgabe 2 war keine „A“-Markierung. Daher musste man zuerst durch die WP fahren und dann erst zu Frau Bäuerle an die DK. Haben wir natürlich falsch gehabt und uns schon gewundert, warum wohl nach der WP eine Stempelkontrolle steht…. Tja, ein weiterer Fall von kürzeste Strecke.

Der Übergang von Aufgabe 2 zu Aufgabe 3 war überaus trickreich gestaltet. Zudem eine neue Finesse des Fahrtleiters, das „A“ für Anfang steht irgendwo und soll auch zur Verwirrung beitragen. Nachdem man den kleinen Strich unten rechts gesehen hatte, musste man die kürzeste Strecke zum nächsten Aufgabenteil (unterhalb von „Im Schlatt“) finden. Das war mit der KG-Methode nicht messbar. Also ausprobieren und fahren. Hier hat man dann natürlich viel Zeit verloren.

Und noch ein Fall für Dr. Lupe bei einer Version der kürzesten Strecke. Rechts rum und „E“ aufschreiben oder links rum und nix aufschreiben. Auf der Karte nicht messbar – Gleich lang. Also abfahren mit Tripmaster: 400 Meter versus 370 Meter zu Gunsten von E. Also aufschreiben. Das wurde am Ende des Tages neutralisiert. Warum? Nicht eindeutig? Solche Sachen müssten nicht sein.

Kürzeste Strecke im Extended 12″-Remix.

Man musste erkennen, dass der Pfeil 4 kürzer dran ist als Pfeil 3 (mit dem abknickenden Schwänzchen). Daher andere Reihenfolge und große Schleife über eine weitere DK. Haben wir -natürlich- nicht gesehen. Ist tricky, aber eindeutig und war klar unser Fehler. Kein Diskussionsbedarf.

Ebenfalls eindeutig waren die Kartenfehler in den bekannten und beliebten „Ecken“. Durch die helle, pastellartige Kartendarstellung aber doch sehr schwer zu erkennen. Solche Aufgaben machen Spaß.

Kleinste schwarze Punkte können bei der Linnenbauerfahrt größte Bedeutung haben.

Ist es… ein Fliegenschiss? ein Staubkorn? ein Kreisverkehr? eine Fahrtleiterretusche? ein Höhenpunkt? Man weiß es nicht so genau…. Das ist hier das Problem. Der rote Punkt rechts neben dem A war auf zweitkürzestem Weg anzufahren. Also einmal rund um den Kreisverkehr und „P“ zweimal aufschreiben… Nee, so war es nicht gedacht. Sondern, der kleine gemeine schwarze Punkt sollte eine fahrbare Ecke darstellen in der Karte. In Natur hätte oder hat man somit aber gegen diverse Regeln verstoßen (Wenden, über eine durchgezogene weiße Linie fahren). Fahren – war aber nach Karte vorgesehen. Ziemlich interpretationsbedürftig und sorgte für anhaltende Diskussionen. Ich bin kein Freund von ausuferndem Regelwerk wie im Bergischen Land, aber sowas wie dieses Ding hier müsste auch nicht sein, da an der richtigen Interpretation sich regelmäßig Platzierungen entscheiden.

Schöne WP mit drei Messungen in einem Gewerbegebiet mit frei laufenden Hunden.

Man musste auf die Zeit achten, durfte sich vor allem dabei nicht verfahren. Was ist Straße, was ist Hofeinfahrt? Am Ende war sogar noch eine Falle mit einem Baumaffen versteckt.

Super gemachte Aufgabe!

In Kircheide bei der Grenzannäherung „hinter rum“ am Denkmal? Nicht ganz. Man wurde von der Dame an der DK im Wendehammer irritiert, dann ging es aber doch die super schmale Strasse weiter. Prompt hing da ein Affe. Klasse Ori-Stil.

Wenn Fahrtleiter sich mal was neues einfallen lassen… Grenzannäherung zu fahren „unter Berücksichtigung der beiden Pfeile“.  Mhm. Die Ausführungen bei der Aufgabe haben Vorrang vor dem Fahrerbrief. Also Pfeil nicht auf kürzestem Weg anfahren, sondern den Abstand zur Grenze minimieren. Daher DK negativ. Nee, war nicht so gewollt. Dann aber inkonsequent in Bezug auf den zweiten Pfeil. Wurde daher dann, nur konsequent, neutralisiert. M.E. wurde hier zuviel gewollt. Rechts unten sieht man das Kreuz mit dem Kugelschreiber bei „Pillenbruch“ – auf diese Sperrung hätte man bei der Fahrerbesprechung durchaus hinweisen können.

Die Lokalzeitung war auch dabei und berichtete das Erwartbare. Wir sind am Start auch fotografiert und befragt worden, haben es aber leider nicht in den Bericht geschafft.

Dieser Bericht wurde Ihnen präsentiert von „STADA“ – die Anti-Kotz-Tablette für den Beifahrer und die Beifahrerin. Von führenden Buchautoren empfohlen.

Apropos „Kotzen“: nach einem sehr schönen Tag bei der Linnenbauerfahrt wurde ich auf dem Rückweg zuerst vom Starkregen überrascht. Dann stand ich ca. 2 Stunden bei Lengerich im Stau auf der gesperrten A1 (Unfall). Dann ging der Tank leer. Und an der Tankstelle in Greven bin ich dann weit nach Mitternacht gestrandet, da das Zündschloss blockierte. Zum Glück, das muss ich hier sagen, gibt es die Pannenhilfe vom ADAC. Im Bett war ich dann gegen 3 Uhr morgens.